:. LiterNet   :
:. LiterNet   :
:.
:.   K :      : RSS !      Facebook!  
:.      : RSS !
:. :   &  LiterNet -        LiterNet  Facebook!     LiterNet  Twitter!
:.
:. /
:.
:.
:.       :            Facebook       Twitter!
:. :        Facebook!
:.  
:. Bücher Amazon
:. Amazon Livres
:. Fantasy & Science Fiction
:. Littérature sentimentale
:.
:.
:.
:. LiterNet
: | | |
DER DICHTER UND SEIN HENKER
Zensurstreichungen in Drrenmatts Roman "Der Verdacht"

Wenzeslav Konstantinov

web

Durch die Prsenz von Truppen der Roten Armee untersttzt, zerschlugen die bulgarischen Kommunisten 1947 die Opposition und im Lande begann auf sowjetische Weisung "der Aufbau der Grundlagen des Sozialismus". Als Erstes entfachte man eine Hexenjagd gegen alle "brgerlichen berbleibsel und Verfallserscheinungen im neuen Leben". Das Wort "prowestlich" wurde zu einer gefhrlichen politischen Einschtzung. (In den 50er Jahren konnte man in Bulgarien von der Schule fliegen, wenn man z.B. enge Hosen trug, wie sie im Westen gerade modern waren, denn dies galt als ideologische Abweichung.)

So wurde auch das nunmehr von der kommunistischen Propaganda gesteuerte Bild des Abendlandes rasch verndert: man bersah seine "technischen Errungenschaften" zwar nicht, es wurde jedoch darauf gepocht, da der Westen ein Reich der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen sei, dazu noch ein Nest des Zionismus und der "ideologischen Diversion" sowie der Spionage gegen das sozialistische Lager; die kapitalistischen Lnder seien Polizeistaaten, in welchen Geldgier, Drogensucht und Lebensangst sowie ein maloser, ja hysterischer Antisowjetismus und Antikommunismus den Alltag der klassenbewuten Werkttigen unheilvoll berschatteten.

Dieses Bild wurde allerdings offiziell sehr vorsichtig vermittelt; dies entsprach der "revolutionren Taktik" der kommunistischen Regierung, welche die kapitalistischen Lnder als Wirtschaftspartner brauchte. Jedoch in der bulgarischen Schule wurde "die schwierige Lage des Volkes unter dem Kapitalismus" jahrzehntelang gelehrt.

Fr die kommunistische Propaganda war nicht nur die Wirtschaft, sondern auch der Kulturbetrieb des Westens durch ideologische Institutionen gesteuert worden. (Man bertrug die eigene Praxis auf die kapitalistische Welt, jedoch mit umgekehrtem Vorzeichen.) Demgem knnte kein westlicher Knstler frei aussagen, was ihm am Herz lge, sondern nur das, was man von ihm abverlangt htte, dafr wrde er auch bezahlt. In manchen Literaturwerken seien jedoch auch fortschrittliche Gedanken festzustellen, denn im Grunde stnden viele Schriftsteller auf der Seite des Volkes und versuchten, die eigenen Ansichten durch das Nadelhr der Zensur zu schmuggeln. Daher seien Werke, die der kapitalistischen Lebensweise kritisch gegenberstnden, dem bulgarischen Volk nherzubringen. Dies entsprche der humanistischen Kulturpolitik der Partei.

Als ein solcher fortschrittlicher Autor galt in den 60er Jahren der Schweizer Friedrich Drrenmatt. Seine Stcke "Der Besuch der alten Dame" und "Die Physiker" wurden als Satiren einer verkommenen, typisch kapitalistischen Gesellschaft mit groem Erfolg auf etlichen bulgarischen Bhnen gespielt. Die Texte der Stcke wurden sorgfltig von "schdlichen" Stellen "gereinigt" und, wenn ntig, durch die Regie, welche die letzte Zensurinstanz darstellte, entsprechend "bereichert". Ein solches Verfahren galt als "parteiliches Herangehen an westliches Kulturgut".

Das Gleiche erging der 1972 im Jugendverlag Sofia verffentlichten bersetzung von Drrenmatts Roman "Der Verdacht"1. Es ist die Geschichte eines todkranken Berner Kriminalkommissrs, der sich als Patient in die berhmt-berchtigte Zricher Klinik "Sonnenstein" einweisen lt, um die dunkle Vergangenheit deren Chefs als Lagerarzt im KZ Stutthof aufzudecken. Das einzige Opfer, das die grausamen medizinischen Experimente dort berlebt hat, ein geheimnisumwitterter Jude, hilft ihm dabei und rettet ihn zuletzt aus der Mausefalle.

Die Personen des 1953 in Zrich erschienenen Originals machen Aussagen zur politischen und sozialen Lage in der Schweiz sowie der Welt der Nachkriegszeit, indem sie ihre eigene "Philosophie" zum Ausdruck bringen. Fr den bulgarischen Zensor, d.h. den verngstigten Verlagslektor, dessen innere Zensur oft noch strenger als die offizielle sein mute, waren alle uerungen in einem modernen schweizerischen Roman peinlich genau zu prfen, zu "subern" und notfalls zu "berichtigen".

Wenn der alte Kriminalkommissr, von seiner Entlassung aus dem Berner Kriminalamt erfahrend, eine kleine Rede hlt und dabei einrumt, da "die brgerliche Weltordnung auch nicht mehr das Wahre sei..., man lasse die groen Schurken laufen und stecke die kleinen ein", dann ist das eine willkommene Aussage, zumal sie vom Polizeichef, also von einem Vertreter des kapitalistischen Staatsapparates, als "bsartige Ansichten" qualifiziert wird. Die darauffolgende Einschtzung des Alten aber, "die Welt sei daran, aus Nachlssigkeit zum Teufel zu gehen und diese Gefahr sei noch grer als der ganze Stalin und alle brigen Josephe zusammengenommen"2, ist politisch falsch und mute berichtigt werden. Anstelle von "Stalin und alle brigen Josephe" steht in der bulgarischen Ausgabe: "alle Unterdrcker und Diktatoren"3.

Wenn eine ehemalige Kommunistin und Stalin-Opfer, nun Assistentin des Chefarztes, meint, da "es unsere Pflicht sei, dieser Menschheit im Namen der Vernunft zu helfen, aus der Armut und aus der Ausbeutung herauszukommen", so ist diese Bemerkung linientreu und konnte bleiben. Dann fhrt sie aber fort: "Mein Glaube war keine Phrase... Ich bin nach dem Lande geflchtet, an das ich wie alle Kommunisten geglaubt habe, zu unser aller tugendhaftem Mtterlein, nach der ehrwrdigen Sowjetunion. O ich hatte meine berzeugung und setzte sie der Welt entgegen... Unser Lehrsatz vom Kampf gegen das Bse, der nie, unter keinen Umstnden und unter keinen Verhltnissen aufgegeben werden darf, stimmt im luftleeren Raum oder, was dasselbe ist, auf dem Schreibtisch; aber nicht auf dem Planeten, auf dem wir durch das Weltall rasen wie Hexen auf einem Besen. Mein Glauben war gro, so gro, da ich nicht verzweifelte, als ich in das Elend der russischen Massen einging, in die Trostlosigkeit dieses gewaltigen Landes, das keine Gewalt, sondern nur noch die Freiheit des Geistes zu adeln vermchte. Als die Russen mich in ihre Gefngnisse vergruben und mich, ohne Verhr und ohne Urteil, von einem Lager ins andere schoben, ohne da ich wute wozu, zweifelte ich nicht, da auch dies im groen Plan der Geschichte einen Sinn habe. Als der famose Pakt zustande kam, den Herr Stalin mit Herrn Hitler schlo, sah ich dessen Notwendigkeit ein, galt es doch, das groe kommunistische Vaterland zu erhalten. Als ich jedoch eines Morgens nach wochenlanger Fahrt in irgendeinem Viehwagen von Sibirien her von russischen Soldaten tief im Winter des Jahres vierzig, mitten in einer Schar zerlumpter Gestalten, ber eine jmmerliche Holzbrcke getrieben wurde, unter der sich trge ein schmutziger Flu dahinschleppte, Eis und Holz treibend, und als uns am andern Ufer die aus den Morgennebeln tauchenden schwarzen Gestalten der SS in Empfang nahmen, begriff ich den Verrat, der da getrieben wurde, nicht nur an uns gottverlassenen armen Teufeln, die nun Stutthof entgegenwankten, nein, auch an der Idee des Kommunismus selbst, der doch nur einen Sinn haben kann, wenn er eins ist mit der Idee der Nchstenliebe und der Menschlichkeit... Ich lie jede Hoffnung fahren."4 Sobald eine ehemalige Antifaschistin, nun aber Assistentin und sogar Geliebte eines SS-Folterknechtes dies bekennt, darf sie keine Kommunistin mehr, geschweige denn ein Stalin-Opfer, gewesen sein - diese Zeilen wurden vom bulgarischen Zensor bedenkenlos gestrichen.

Jede uerung und gar Anspielung darauf, da im heutigen Ruland "auch Grausamkeiten vorkmen" und es dort "noch verfolgte und gemarterte Menschen gbe" oder da "die kommunistische Partei auch Bses getan habe"5, ist, weil antisowjetisch, also feindlich, aus dem Romantext spurlos verschwunden. Gutzuheien waren statt dessen Behauptungen, die das Bild der kapitalistischen Schweiz als Polizeistaat bekrftigen, in dem Ausbeutung, Geldgier und Lebensangst herrschten, wie z.B.: "Das ist Bern immer gewesen, ein trostloses Polizistennest; eine heillose Diktatur hat in dieser Stadt seit jeher genistet. Schon Lessing wollte eine Tragdie ber Bern schreiben." Oder: "Wer ist nicht alles unter den Strich gesunken in diesem Land, wo man immer noch vom Raunen der Seele dichtet, wenn ringsum die ganze Welt zusammenkracht!" Und dann: "Man will das Leben genieen, aber kein Tausendstel von diesem Genu abgeben, kein Weggli und kein Rppli, und wie man einmal in einem tausendjhrigen Reich den Revolver entsicherte, sobald man das Wort Kultur hrte, so sichert man hierzulande das Portemonnaie."6

Geradezu erpicht war der Zensor darauf, kein Lobeswort zum schweizerischen Demokratiemodell zuzulassen. Der Text wurde sorgfltig von schdlichen Ansichten wie der folgenden "gesubert": "Wichtig ist, da die Wahrheit gesagt werden kann und da man den Kampf fr sie fhren darf und nicht gleich nach Witzwil kommt. Das ist in der Schweiz mglich, wir sollen das ruhig zugeben und auch dankbar dafr sein, wir haben uns vor keinem Regierungs- oder Bundesrat zu frchten, oder wie die Rte alle heien." Schon der nchste Satz aber besttigt das offizielle Bild vom Westen und konnte bleiben: "Freilich, es mu mancher dabei in Lumpen gehen und lebt etwas ungemtlich ins Blaue hinein. Da dies eine Schweinerei ist, gebe ich zu."7

Jedoch eine Reihe von uerungen, die das Abendland als ein Nest der "ideologischen Diversion" und der Spionage gegen die sozialistischen Lnder sowie des Zionismus und der Drogensucht eher besttigen, wurden vom Zensor gleichfalls gestrichen, und zwar wegen der Befrchtung, sie knnten sich auf die politisch noch nicht ausreichend geschulten jungen bulgarischen Literaturfreunde negativ auswirken.

Als "ideologische Diversion" galten jegliche Stellungnahmen zu philosophischen und religisen Fragen in Werken nichtmarxistischer Schriftsteller - sie wurden von indoktrinierten Literaturkritikern in Buchbesprechungen meistens als existentialistisch "demaskiert". Das konnte fr bersetzer und Verlagslektor schlimme Folgen haben: vom unbefristeten Reiseverbot fr das westliche Ausland bis zur Entlassung aus der Arbeitsstelle oder der Ausweisung. Um dies zu vermeiden, mute ein Lektor bei einem brgerlichen, d.h. auch schweizerischen Autor besonders wachsam vorgehen. So wurden manche philosophischen und ethischen Auffassungen in Drrenmatts Roman, obwohl absichtlich oft ad absurdum gefhrt, vom Zensor vorsichtshalber gestrichen.

Verschwunden sind in der bulgarischen bersetzung Zeilen wie: "Nichts ist sich selber in dieser Welt, alles ist Lge... Die Mathematik lgt, die Vernunft, der Verstand, die Kunst, sie alle lgen... Da werden wir, ohne gefragt zu werden, auf irgendeine brchige Scholle gesetzt, wir wissen nicht wozu; da stieren wir in ein Weltall hinein, ungeheuer an Leere und ungeheuer an Flle, eine sinnlose Verschwendung, und da treiben wir den fernen Katarakten entgegen, die einmal kommen mssen - das einzige, was wir wissen."8 Oder: "Die Erde ist zu alt, um noch ein Ja, Ja zu werden, das Gute und das Bse sind zu sehr ineinander verschlungen in der gottverlassenen Hochzeitsnacht zwischen Himmel und Hlle, die diese Menschheit gebar, um je wieder voneinander getrennt zu werden."9

Beseitigt wurden zudem auch Aussagen, welche die Pflichtdoktrin des Marxismus-Leninismus in ihrem Bestreben, eine glckliche kommunistische Zukunft fr die Menschheit zu beschwren, wenn auch indirekt, in Zweifel ziehen, wie z.B.: "Es ist Unsinn, an die Materie zu glauben und zugleich an einen Humanismus, man kann nur an die Materie glauben und an das Ich. Es gibt keine Gerechtigkeit - wie knnte die Materie gerecht sein -, es gibt nur die Freiheit, die nicht verdient werden kann - da mte es eine Gerechtigkeit geben -, die nicht gegeben werden kann - wer knnte sie geben -, sondern die man sich nehmen mu. Die Freiheit ist der Mut zum Verbrechen, weil sie selbst ein Verbrechen ist."10

Der bulgarische Zensor hat sich sogar bemht, ideologisch unrichtige Ansichten von Romanpersonen durch nderungen oder Ergnzungen zu "verbessern". Im Originaltext heit es: "Das Gesetz ist das Laster, das Gesetz ist der Reichtum, das Gesetz sind die Kanonen, die Trusts, die Parteien"11. In der bersetzung aber sind "die Parteien" wegradiert und durch "das Kapital" ersetzt worden, obendrein hat man die Bestimmung "in dieser verfallenen Welt"12 hinzugefgt, damit der Leser genau wei, da hier die kapitalistische Schweiz, aber keinesfalls das sozialistische Bulgarien in Betracht kommt.

Da der Westen fr die kommunistische Propaganda auch als ein Nest der Weltspionage galt, kann durch die Zensurstreichungen und -nderungen jener Romanstellen belegt werden, wo die geheimnisvolle Ttigkeit des ruhelos durch die Welt irrenden Juden in der Sowjetunion erwhnt wird, zumal er immer wieder in die Schweiz zurckkehrt. Es sind hauptschlich Dialogstze wie: "Bist du denn wieder in Ruland gewesen?" - "Mein Geschft, Kommissar. Du weit, wofr ich kmpfe.", oder: "Leb wohl, Kommissar, es geht auf eine nchtliche Reise in die groe russische Ebene, es gilt, einen neuen dsteren Abstieg in die Katakomben dieser Welt zu wagen, in die verlorenen Hhlen jener, die von den Mchtigen verfolgt werden."13 Der letzte Satz wurde vom Zensor stark reduziert und dadurch sinnverndert.

Als die bulgarische Ausgabe von Drrenmatts Roman zum Druck vorbereitet wurde, waren nur wenige Jahre nach dem Israelisch-Arabischen "Sechstagekrieg" vergangen, der zum Abbruch der diplomatischen Beziehungen mit Israel durch die Sowjetunion und fast alle anderen kommunistischen Staaten gefhrt hat. Das Propagandabild von dem Westen als einem Nest des Weltzionismus, von dem aus die Israelis mit Waffen, Logistik und politischer Untersttzung beliefert werden, damit sie ihren imperialistischen Feldzug gegen die fr den Sozialismus aufgeschlossenen Araber fortsetzen knnen, lt sich aufgrund mehrerer Textstreichungen verfolgen.

Vom Zensor entfernt wurden alle zionistisch anklingenden Stze wie: "Ich bin ein Jude und... ich liebe das Nationalkostm meines armen Volkes."14 Oder: "Der Jude im alten, verschimmelten Kaftan"15 Und dann das gefhrlichste: "Ich war gerecht nach dem Gesetze Mosis, gerecht nach meinem Gotte."16 An vielen Stellen, wo es vom "armen Juden" die Rede ist, wurde dies durch das Harmlosere "armen Menschen" ersetzt.17

Zum kommunistischen Propagandabild gehrt auch die Vorstellung von dem Westen als einem Nest des Drogenhandels und der Drogensucht. Daher wurden alle Aussagen im Roman beseitigt, welche die Morphiumabhngigkeit der Chefarztassistentin begrnden, und zwar aus Angst, sie knnten die unerfahrenen bulgarischen Jugendlichen dazu bewegen, diesem Beispiel von westlicher Lebensweise zu folgen. (Es gab bereits frappante Flle der Drogensucht unter Kindern von Parteifunktionren, die berallhin in die kapitalistische Welt fahren durften.) Gestrichen wurde also die eigentlich mahnende Beichte der ehemaligen Kommunistin und KZ-lerin: "Die Erde ist nicht mehr als Paradies herstellbar... Wir knnen nur noch in unseren Trumen zurckgewinnen, was wir verloren haben, in den leuchtenden Bildern der Sehnsucht, die wir durch das Morphium erlangen. So tue ich denn, Edith Marlok, ein vierunddreiigjhriges Weib, fr die farblose Flssigkeit, die ich mir unter die Haut spritze, die mir am Tag den Mut zum Hohn und in der Nacht meine Trume verleiht, die Verbrechen, die man von mir verlangt, damit ich in einem flchtigen Wahn besitze, was nicht mehr da ist: diese Welt, wie ein Gott sie erschaffen hat."18

Die Zensurstreichungen und -nderungen in der bersetzung von Friedrich Drrenmatts Roman "Der Verdacht" beziehen sich auf einzelne Wrter, aber auch auf ganze Textseiten. Sie hatten unter anderem den Zweck, das "brgerliche" bulgarische Bild vom Abendlande zu verndern, mglichst einseitig neuzugestalten und auf ein gngiges, fr die ideologische Schulung der Bevlkerung brauchbares Klischee zu reduzieren - also in einen Antimythos zu verwandeln, der von Ha, Neid und einem vorprogrammierten Mitrauen geprgt worden war. Dabei hat der schweizerische Dichter in der Person des kommunistischen Zensors sinen Henker gefunden.

 

 

ANMERKUNGEN:

1. Friedrich Drrenmatt: "Der Verdacht". Roman. (bulg.), bersetzung ins Bulgarische von Wenzeslav Konstantinov, Verlag "Narodna mladesh", Sofia 1972 [back]

2. Friedrich Drrenmatt: "Der Verdacht". Roman., Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg 1961, S.16 [back]

3. "Der Verdacht" (bulg.), S.17 [back]

4. "Der Verdacht" (dt.), S.81 [back]

5. Ebd., S.28,33,34,87,107,109,121 [back]

6. Ebd., S.52 ff [back]

7. Ebd., S.55 [back]

8. Ebd., S.84 [back]

9. Ebd., S.87 [back]

10. Ebd., S.110 [back]

11. Ebd., S.84 [back]

12. "Der Verdacht" (bulg.), S.84 [back]

13. "Der Verdacht" (dt.), S.26 f,116,120 [back]

14. Ebd., S.26 [back]

15. Ebd., S.33 [back]

16. Ebd., S.119 [back]

17. Ebd., S.27,35,38,119,120,121 [back]

18. Ebd., S.88 [back]

 

 

Wenzeslav Konstantinov
=============================
E-magazine LiterNet, 08.02 2003, 2 (39)